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06954 Parnassius phoebus (Fabricius,
1793) Hochalpen-Apollo Small Apollo |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder ! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage ! |
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| Diesen Falter fotografierte ich am 27.8.04 in der Schweiz am Hochalp-Pass auf ca. 2000m ü. NN (nahe Furka-Pass) | Schweiz, Unterengadin, Umgebung Guarda (ca. 2100m ü.NN), 2.9.2009 |
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| Beide Bilder stammen von Jürgen Hensle, das obige aus der Schweiz (Graubünden) | Bei diesem männlichen Falter ist das auf die Fühler bezogene Unterscheidungsmerkmal zum "normalen" Apollofalter gut erkennbar. |
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Der Apollofalter (Parnassius apollo) und der Hochalpen- Apollo lassen sich an Hand der Fühler unterscheiden: Bei P.phoebus (links) ist der Fühlerschaft deutlich schwarz geringelt, bei P.apollo (rechts) dagegen kaum. |
Dieses Bild von Barbara Dolch zeigt ein Weibchen der Form f.cardinalis aus den Ostalpen. Kennzeichnend ist der schwarze Steg zwischen den beiden roten Flecken auf den Hinterflügeln. Die rot gekernten Flecken am Vorderrand sind bei diesem stark abgeflogenen Exemplar bereits ausgebleicht (Vent, Rofenbachtal 2200m ü. NN) |
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Schweiz, Graubünden, Mutta ob Feldis, 1.8.2008, Carole Wiesmann |
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| Hauptraupennahrungspflanze Fetthennen-Steinbrech (=Bewimperter Steinbrech , Saxifraga aizoides) - in größeren Beständen vor allem entlang von Gebirgsbächen zu finden. |
Hauptraupennahrungspflanze, siehe links |
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Schweiz, Wallis, Nähe Zermatt, 16.5.2009, Leo Julen |
| Weitere Bilder: | Bild 1: Fühler des Falters aus Guarda/ Unterengadin von oben |
| Größe/Häufigkeit: | Großer Falter, der in seinem Verbreitungsgebiet durchaus nicht selten ist. |
| Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit | In den Hochlagen der Alpen (ca. 1800m - 2400m, gelegentlich auch höher bzw. tiefer) verbreitet, wo die Raupenfutterpflanze (vgl. unten) gehäuft auftritt (Bergbäche, Quellfluren, ..). Je nach Höhenlage fliegt die Art von Anfang Juli bis in den Herbst hinein. |
| Ähnliche Arten : | Die Unterscheidung zum Apollofalter ist manchmal gar nicht so leicht: Auf das Unterscheidungsmerkmal "Fühler" wurde oben schon hingewiesen. Außerdem besitzt der Hochalpen-Apollo am Vorderflügelrand oft einen roten Fleck, der beim Apollofalter in der Regel schwarz gefärbt ist. Auch die Höhenlage und das Biotop kann als Indiz gewertet werden. |
| Raupenfutterpflanzen: | Vor allem Fetthennen-Steinbrech (Saxifraga aizoides) |
| Überwinterung: | In der Regel als Jungraupe in der Eihülle. |
| Wissenswertes : | - |
| Systematik : | Papilionidae - Ritterfalter |
| Bemerkungen : | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem
an interessierte Laien und Fortgeschrittene,
so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare
und Korrekturen bin ich stets dankbar!
Auf eine namentliche Nennung der vielen, die beim Bestimmen geholfen haben, muss ich hier aus Gründen der Praktikabilität verzichten. Ihnen - besonders den Profis im "Bestimmungsforum" (vgl. Link "Foren" oben) - gilt aber mein herzlicher Dank! Ohne Sie hätten viele Artenportraits mangels abgesicherter Bestimmung nicht erstellt werden können. (Stichworte : Schmetterling , Raupe , Schmetterlinge , Raupen ) |
| Zur Hauptseite : | www.schmetterling-raupe.de |