|
Lycaena alciphron (ROTTEMBURG,
1775) |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage! |
![]() |
![]() |
| Männchen (Griechenland, Halbinsel Pilion, Tsargarada, 05.06.2006) | Männchen (Griechenland, Halbinsel Pilion, Kissos, 01.06.2006) |
|
|
|
| Die Bilder in der oberen Reihe zeigen denselben Falter, ein Männchen. |
Fotografiert von Marco Bertram am 9.Juni 2005 auf einer mageren Wiese in Berlin. |
|
|
| Dieses Bild des männlichen Falters wurde von Jan Engler am 5.6.05 in Berlin aufgenommen. | Männchen von Markus Wilhelm , aufgenommen am 10.6.04 im Elsass. |
|
|
| Unterart L. alciphron gordius (da keinerlei violetter Überguss feststellbar ist, wohl ein Weibchen) aus Südfrankreich (Südrand der Cevennen, Aveze, 4.6.2003) | Auch hier handelt es sich um die Unterart L. alciphron gordius, bei der auch die männlichen Falter kaum violett übergossen sind (Oberseite des Falters unten, Norditalien, Piemont, Pellice-Tal, Bobbio Pellice, 8.8.2002) |
| Weitere Bilder: | Bild1: Männchen von Ingrid
Altmann Bild2: Männchen von Dietrich Röhrbein Bild3: Unterseite eines Falters aus Südfrankreich Bild4: L. alciphron gordius Oberseite des Falters aus Piemont (vgl. oben) Bild5: Männchen von oben (Griechenland, Halbinsel Pilion, Kissos, 01.06.2006) Bild6: Männchen von oben (Griechenland, Halbinsel Pilion, Kato Gazea, 04.06.2006) Bild7: Unterseite (Griechenland, Halbinsel Pilion, Neohori, 28.05.2006) Bild8: Unterseite (Griechenland, Halbinsel Pilion, Tsargarada, 05.06.2006) |
| Größe/Häufigkeit: | Kleiner Falter, der in Deutschland recht selten ist. |
| Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit: | Die Nominatunterart fliegt in Mitteleuropa von z.B. im Elsass und im Südschwarzwald sowie im Osten, die Unterart L. alciphron gordius dagegen im Südwesten Europas, auch in der Südschweiz. Sie liebt waldnahe magere Wiesen, im Süden Deutschlands am ehesten im höheren Bergland, im Nordosten auch in Küstennähe. Ein sicheres Vorkommen gibt es z.B. im Hochschwarzwald und im Bayerischen Wald. Die Falter fliegen von Ende Juni bis Anfang August, in hohen Lagen auch noch später. |
| Ähnliche Arten: | Es gibt eine Reihe von "Feuerfalter"-Arten (z.B. Kleiner Feuerfalter, Dukaten-Feuerfalter, Lilagold-Feuerfalter, Großer Feuerfalter, ...). Vor allem die weiblichen Falter sind manchmal schwer zu unterscheiden. Meist gelingt dies aber über die Flügelunterseite. |
| Raupenfutterpflanzen: | Ampfer-Arten (Rumex spec.) |
| Überwinterung: | Als kleine Raupe. |
| Wissenswertes: | Die Raupen der Feuerfalter-Arten fressen bevorzugt an Sauerampfer-Arten. |
| Systematik: | Lycaenidae - Bläulinge |
| Bemerkungen: | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem an interessierte Laien und Fortgeschrittene, so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare und Korrekturen bin ich stets dankbar! Bezüglich der Namen richte ich mich bei in Deutschland vorkommenden Tagfaltern nach Settele/Feldmann/Reinhardt, Die Tagfalter Deutschlands, bei den sonstigen Arten nach Karsholt/Razowski, The Lepidoptera of Europe. Andere gebräuchliche Namen setze ich in Klammern! |
| Zur Hauptseite: | www.schmetterling-raupe.de |