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Spialia sertorius (HOFFMANNSEGG,
1804) |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage! |
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| Die beiden oberen Bilder zeigen denselben Falter. Unterseits ist die rötlich-braune Färbung typisch (Slowenien, Umgebung Koper, 31.5.2002) | Auf der Flügeloberseite erkennt man die Art an der geschwungenen Linie weißer Punkte nahe des Flügelrandes. |
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| Hier wird die rötliche Färbung der Unterseite noch deutlicher (Schwäbische Alb, Großes Lautertal, Hundersingen, 29.5.2005) | Auch auf dieser Aufnahme der Oberseite erkennt man die oben beschriebene weiße Punktereihe recht gut (D, BW, Schwäbische Alb, Trochtelfingen, 19.6.2005) |
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| Italien, Piemont, Bobbio Pellice, 20.8.2005 | D, BW, Schwäbische Alb, Bissingen, Eichhalde, 14.8.09 (2.Gen.) |
| Weitere Bilder: | Bild1: Oberseite (Antje Deepen-Wieczorek, Eifel, 15.6.2005) |
| Größe/Häufigkeit: | Sehr kleiner tagfliegender Falter, der an seinen Vorkommensorten nicht selten ist. |
| Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit: | In Deutschland eher in wärmeren Gegenden verbreitet, vor allem auf trockenen Magerrasen. Die Art fliegt in 2 Generationen von Mai bis in den August hinein. |
| Ähnliche Arten: | Die Würfel-Dickkopffalter-Arten sind grundsaetzlich sehr schwierig zu unterscheiden. Bei dieser Art hat man aufgrund der bei den Bilder beschriebenen Unterscheidungsmerkmale (vor allem Unterseite) noch am ehesten die Chance einer sicheren Bestimmung. Der nicht seltene Kleine Wuerfel-Dickkopffalter hat eine markantere Weißzeichnung. |
| Raupenfutterpflanzen: | Wohl aussschließlich Kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor). |
| Überwinterung: | Wohl als Puppe. |
| Wissenswertes: | --- |
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Systematik: |
Hesperiidae - Dickkopffalter |
| Bemerkungen: | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem an interessierte Laien und Fortgeschrittene, so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare und Korrekturen bin ich stets dankbar! Bezüglich der Namen richte ich mich bei in Deutschland vorkommenden Tagfaltern nach Settele/Feldmann/Reinhardt, Die Tagfalter Deutschlands, bei den sonstigen Arten nach Karsholt/Razowski, The Lepidoptera of Europe. Andere gebräuchliche Namen setze ich in Klammern! |
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